Muhammad

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Arabische Kalligraphie des Namens Muhammad mit der Eulogie "Sallalahu 'alaihi wa sallam" (ALLAHs Segen und Frieden mit ihm)

Der Schöpfer allen Seins hat im Laufe der Menschheitsgeschichte aus jedem Volk Männer auserwählt, die den Menschen Seine Rechtleitung und Seine Botschaft über den wahren Sinn des Lebens überbringen sollen. Jeder Prophet und Gesandte hat vom Schöpfer die göttliche Offenbarung auf die Art und Weise empfangen, die für ihn bestimmt war.


"Und für jede Umma (Gemeinschaft/Volk) gibt es einen Gesandten." (Quran, 10:47)


Die Propheten und Gesandten haben ihrem Volk die göttliche Offenbarung mit Weisheit und schönen Worten überbracht und gelehrt. Sie sind ein Beispiel und Vorbild für die Menschen und die Lehrer und Erzieher ihrer Anhänger. Sie haben vor allem dazu aufgerufen die Existenz des Einen und Einzigartigen Schöpfer anzuerkennen, allein IHN anzubeten und zu dienen. Auch haben sie vor dem Jüngsten Tag gewarnt, an dem die Menschen nach ihren Taten und ihren Absichten und Überzeugungen gerichtet werden.


Muhammad (arab. محمد‎ ) (geb. 17. Juni 570 n. Chr. im „Jahr des Elefanten“ bzw. 12. Rabi'-ul-Awwal des Jahres 53 vor der Hidschra[1] in Mekka; gest. 8. Juni 632 n. Chr. bzw. 14. Rabi'-ul-Awwal 11 n. H. in Medina), (ALLAHs Segen und Frieden mit ihm), eigentlich Muhammed ibn Abdullah Ibn Abdulmuttalib ibn Haschim ibn 'Abdmanaf al-Quraschi (arab.: محمد بن عبد الله بن عبد المطلب بن هاشم بن عبد مناف القرشي), war der letzte in der Reihe der Gesandten und Propheten und nach ihm wird kein anderer Prophet oder Gesandter kommen. Er ist foglich "Das Siegel der Propheten (خاتم النبيين ). Ihm wurde vor etwa 1400 Jahren der Quran, das letzte Offenbarungsbuch des Schöpfers, über den Engel Gabriel herabgesandt.


"Muhammad war nie der Vater eines eurer Männer, sondern er ist ALLAHs Gesandter und der Abschließende aller Propheten." (Quran, 33:40)
"Und nicht entsandten WIR dich außer für alle Menschen als Überbringer froher Botschaft und als Warner. Doch die meisten Menschen wissen es nicht." (Quran, 34:28)
'(157) Es sind diejenigen, die dem Gesandten, dem lese- und schreibunkundigen Propheten folgen, über den sie bei sich in der Tora und dem Evangelium geschrieben finden. Er ruft sie zum Gebilligten auf, rät ihnen vom Mißbilligten ab, erklärt ihnen die guten Dinge für halal und die schlechten Dinge für haram und erleichtert ihnen ihre schweren Gebote und die Einschränkungen, die ihnen auferlegt waren. Also diejenigen, die den Iman an ihn verinnerlicht, ihn geehrt, ihm zum Sieg verholfen haben und dem Licht (Quran) gefolgt sind, das ihm hinabgesandt wurde, diese sind die wirklichen Erfolgreichen. (Quran, 7:157)


Im Islam sind alle Propheten und Gesandten gleichwertig. ALLAH hat aber manchen von ihnen den Vorrang über andere gegeben.


"Und WIR begünstigten einige der Propheten vor anderen." (Quran, 17:55)


Inhaltsverzeichnis

Sira (Biographie) Muhammads saws.

Stammbaum des Propheten Muhammad

Folgender Stammbaum ist aus dem Buch Ibn Ishaq (2004): Das Leben des Propheten. Aus dem Arabischen übersetzt von Gernot Rotter. Spohr Verlag:

  1. Muhammad ist der Sohn des 'Abdullah,
  2. des Sohnes des 'Abdulmuttalib,
  3. des Sohnes des Haschim,
  4. des Sohnes des ''Abdmanaf,
  5. des Sohnes des Qusayy,
  6. des Sohnes des Kilab,
  7. des Sohnes des Murra,
  8. des Sohnes des Ka'b,
  9. des Sohnes des Lu'ayy.
  10. des Sohnes des Ghalib,
  11. des Sohnes des Fuhr,
  12. des Sohnes des Malik,
  13. des Sohnes des Nudar,
  14. des Sohnes des Kinana,
  15. des Sohnes des Khuzaima,
  16. des Sohnes des Mudrika,
  17. des Sohnes des Ilyas,
  18. des Sohnes des Mudar,
  19. des Sohnes des Nizar,
  20. des Sohnes des Ma'ad,
  21. des Sohnes des 'Adnan,
  22. des Sohnes des Udad,
  23. des Sohnes des Muqawwam,
  24. des Sohnes des Nahur,
  25. des Sohnes des Tairah,
  26. des Sohnes des Ya'rub,
  27. des Sohnes des Yasdschub,
  28. des Sohnes des Nabit,
  29. des Sohnes des Propheten Isma'il,
  30. des Sohnes des Propheten Ibrahim,
  31. des Sohnes des Tarih,
  32. des Sohnes des Nahur,
  33. des Sohnes des Sarugh,
  34. des Sohnes des Ra'u,
  35. des Sohnes des Falikh,
  36. des Sohnes des 'Aibar,
  37. des Sohnes des Shalikh,
  38. des Sohnes des Arfakhshadh,
  39. des Sohnes des Sam,
  40. des Sohnes des Propheten Noah (Nuh),
  41. des Sohnes des Lamk,
  42. des Sohnes des Mattuschalakh,
  43. des Sohnes des Propheten Idris (Akhnukh),
  44. des Sohnes des Yard,
  45. des Sohnes des Mahlil,
  46. des Sohnes des Qainan,
  47. des Sohnes des Yanisch,
  48. des Sohnes des Schith,
  49. des Sohnes des Propheten Adam, Allahs Friede auf ihm.

Der letzte Prophet

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte:

"Mein Gleichnis mit den Propheten ist das eines Mannes, der ein Gebäude bis zu seiner Vollständigkeit und Schönheit baut. Die Leute gehen dann herum und sagen: Wir haben kein besseres Gebäude gesehen. Es wäre aber schöner gewesen, wenn dieser Stein an dieser Stelle nicht gefehlt hätte! Und ich bin dieser Stein."
(Buchari, Muslim und Ahmad Ibn Hanbal)


Der Beiname des Gesandten: "Abul-Qasim"

Der Beinahme des Propheten Muhammad (ALLAHs Segen und Frieden mit ihm) war "Abul-Qasim", d. h. Vater des Qasim, da einer seiner früh verstorbenen Söhne Qasim hieß.

Abu Huraira (ALLAHs Segen und Frieden mit ihm) berichtete: Der Gesandte ALLAHs (ALLAHs Segen und Frieden mit ihm) sagte:

Bennent euch mit meinem Namen, aber nicht mit meinem Beinamen (Abul-Qasim), und wer mich im Schlaf (d.h. im Traum) gesehen hat, der hat mich wirklich gesehen, denn der Satan nimmt meine Gestalt nicht an, und wer absichtlich über mich lügt, der soll seinen Platz im Höllenfeuer nehmen."
(Überliefert von Buchari.)

Anmerkung: Das Verbot sich Abul-Qasim zu benennen bestand nur während der Lebzeit des Propheten. Auch dass man ihn wirklich im Traum gesehen hat gilt nur dann, wenn man überhaupt weiss wie der Prophet (ALLAHs Segen und Frieden mit ihm) ausgesehen hat, und gilt nur für diejenigen die zu seiner Zeit gelebt haben und ihn auch tatsächlich gesehen haben um ihn dann im Traum wiedererkennen zu können.

Die Familie Muhammads

Sein Prophetentum

Verkündigung vom Ende der Lebenszeit des Gesandten ALLAHs

Die Sura An-Nasr war ein Zeichen über das Ende der Lebenszeit des Gesandten ALLAHs. Diese in Mina, während der Abschiedspilgerfahrt des Propheten (ALLAHs Frieden und Segen auf ihm) im Jahre 10 nach der Hidschra – das heißt etwa drei Monate vor seinem Ableben – empfangene Offenbarungen ist die letzte als ganzes offenbarte Sura. Ihr vorausgegangen ist einen Tag vorher (Freitag, dem 9. Tag des Pilgermonats, Tag von Arafat) die Offenbarung der Worte[2]:

"An diesem Tag habe ICH euch (die Gebote) eures Din (Lebensweise/Religion) vervollständigt, euch Meine Gabe (Rechtleitung) vollendet und euch den Islam als Din (Lebensweise/Religion) erwählt." (Quran, Sura al-Maida 5:3).


Ubaydullah Ibn Abdullah Ibn Utbah berichtete, dass ihm Ibn Abbas fragte:

"O Ibn Utbah! Weist du welche Quransura als letztes offenbart wurde? Er (Ibn Utba) antwortete: Ja, es war "Wenn der Beistand ALLAHs und der Sieg kommt... (110:1). Er (Ibn Abbas) sagte: Du hast die Wahrheit gesagt."
(Überliefert von An-Nasa'i)


Da diese Worte fast unmittelbar von der Sure An-Nasr gefolgt wurden, schlossen einige der Gefährten des Propheten daraus, dass seine Sendung vollendet sei und er bald sterben werde (Buchari). Tatsache ist, dass die einzige Offenbarung, die danach erfolgte, der Vers 281 der Sura 2 Al-Baqara war[3]:

"Und fürchtet den Tag, an dem ihr zu Allah zurückgebracht werdet. Dann wird jeder Seele das zurückerstattet, was sie erworben hat und kein Unrecht soll ihnen zugefügt werden." (Quran, 2:281)


Ibn Abbas (ALLAHs Wohlgefallen mit ihm) erzählte:

Umar ibn al-Khattab (ALLAHs Wohlgefallen mit ihm) pflegte mich der Beratungsversammlung der Ältesten, die an der Schlacht von Badr teilgenommen hatten, hinzuzugesellen. Einige von ihnen kritisierten dies und meinten, ich sei nicht alt genug für diesen Rang, vor allem weil ihre Söhne in meinem Alter waren. Zu ihnen sagte allerdings Umar: "Er ist wer, wie ihr wisst." Dann rief er mich eines Tages zu seiner Versammlung mit ihnen, und ich erriet, dass er es nur getan hatte, um ihnen mein Wissen zu zeigen. Umar fragte sie: "Was sagt ihr über die Bedeutung des Wortes Allahs (in Sure 110:1): "Wenn die Hilfe Allahs kommt und der Sieg?" Einige von ihnen antworteten: "Allah fordert uns auf, ihn zu preisen und ihn um Vergebung zu bitten, wenn er uns hilft und uns Sieg gewährt." Einige blieben ruhig und sagten nichts. Da sagte Umar zu mir: "Ist das auch deine Auslegung, du Sohn des Abbas?" Ich sagte: "Nein!" Da sagte er: "Was meinst du dann?" Ich sagte: "Dies war ein Zeichen (Allahs) für den baldigen Tod des Gesandten (ALLAHs Segen und Frieden mit ihm). Ihm wurde (von Allah) gesagt: "Wenn die Hilfe Allahs kommt und der Sieg - das ist ein Zeichen für (das Ende) deiner Zeit. - Dann lobpreise deinen Herrn und bitte Ihn um Vergebung, denn Er ist wahrlich der oft Sich (uns wieder) Zuwendende.'(Sure 110:3)" Da sagte Umar (ALLAHs Wohlgefallen mit ihm) zu mir: "Nur dies ist die wahre Auslegung, die auch ich kenne, genau so, wie du es erklärt hast."
(Überlifert von Al-Bukhari, Riyad us-Salihin Nr. 113)


Ibn `Abbas berichtet:

"Als die Sura "Wenn der Beistand ALLAHs kommt und der Sieg..." (Sura 110) offenbart wurde, sagte der Gesandte ALLAHs: "Mir wurde mein Tod verkündet", und in der Tat starb er in dem selben Jahr."
(Überlierfert von Imam Ahmad)


Ermutigung zu verstärkter Wohltätigkeit gegen Ende des Lebens

Aischa (ALLAHs Wohlgefallen mit ihr) überliefert:

"Nach der Offenbarung der Sure An-Nasr (110:1-3) hat der Gesandte Allahs (ALLAHs Segen und Frieden mit ihm) niemals darauf verzichtet, bei jedem Gebet zu wiederholen: "Gepriesen bist du, unser Herr, und Du bist gelobt! Oh Allah, vergib mir!" ("Subhanaka Rabbana ua bihamdik, Allahumma-ghafirli.")
(Al-Bukhari und Muslim)

In einer anderen Version der beiden Sahih-Sammlungen von Al-Buchari und Muslim berichtet Aischa (ALLAHs Wohlgefallen mit ihr), dass der Prophet (ALLAHs Segen und Frieden mit ihm) im Gebet während der Verbeugung (Ruku) und der Niederwerfung (Sudschud) oft sagte:

"Gepriesen bist du, oh Allah, unser Herr, und Du bist gelobt! Oh Allah, vergib mir!" "Subhanaka Allahumma Rabbana ua bihamdik, Allahumma-ghafirli." « سُبْحَانَكَ اللَّهُمَّ رَبَّنَا وَبِحَمْدِكَ اللَّهُمَّ اغْفِرْ لِي »), so wie es im Quran geschrieben ist: "Dann lobpreise deinen Herrn und bitte Ihn um Vergebung." (Sure 110:3)

Nach einer anderen Version bei Muslim wiederholte der Prophet vor seinem Tod oft:

"Gepriesen bist Du, oh Allah, und Du bist gelobt! Dich bitte ich um Vergebung und wende mich Dir reuevoll zu." ("Subhanaka Allahumma wa bihamdik, astaghfiruka ua atubu ileik.")


Aischa (ALLAHs Wohlgefallen mit ihr) berichtet:

Ich sagte zu ihm: "Oh Gesandter Allahs! Was sind das für Aussprüche, die ich seit kurzem von Dir höre?" Er sagte: "Allah hat meine Gemeinde (Umma) betreffend ein Zeichen gesetzt, und ich soll diese Worte aussprechen, wenn ich dieses Zeichen sehe" und dann rezitierte er die Sure An-nasr (110:1-3): "Wenn die Hilfe Allahs kommt und der Sieg, und du die Menschen in Scharen in die Religion Allahs eintreten siehst, dann lobpreise deinen Herrn und bitte Ihn um Vergebung, denn Er ist wahrlich der oft sich (uns wieder) Zuwendende."

Nach einer anderen Version von Aischa (ALLAHs Wohlgefallen mit ihr) sagte der Gesandte Allahs (ALLAHs Segen und Frieden mit ihm) mehrmals:

"Gepriesen sei Allah, und gelobt sei Er! Ich bitte Allah um Vergebung und wende mich Ihm reuevoll zu." Da sagte sie zu ihm: "Oh Gesandter Allahs, ich höre dich oft sagen: Gepriesen sei Allah, und gelobt sei Er! Ich bitte Allah um Vergebung und wende mich Ihm reuevoll zu." Da sagte er: "Mein Herr teilte mir mit, dass ich bald Hinweise sehen werde, die auf meine Gemeinde (Umma) hindeuten, und dass ich, wenn ich sie sehe, sagen soll: 'Gepriesen sei Allah, und gelobt sei Er! Ich bitte Allah um Vergebung und wende mich Ihm reuevoll zu.' Nun habe ich diese Zeichen gesehen: "Wenn die Hilfe Allahs kommt und der Sieg" - Allahs Sieg und Hilfe sind der Sieg von Mekka - 'Und du die Menschen in Scharen in die Religion Allahs eintreten siehst, dann lobpreise deinen Herrn und bitte ihn um Vergebung, denn Er ist wahrlich der oft Sich (uns wieder) Zuwendende." (Sure 110:1-3)
[Riyad us-Salihin Nr. 114]


Das Zeichen, das Allah in der Sure An-nasr für Seine Umma gesetzt hat, ist der Sieg und die Hilfe Allahs, sowie der massenhafte Eintritt der Menschen in den Islam.

Yusuf Ali:

Als gejagter und Verfolgter wanderte der Prophet (ALLAHS Frieden und Segen auf ihm) von Makkah nach Madina aus. In Madina versammelten sich alle Wahrhaftigen und Aufrichtigen um den Propheten. Die Anstrengungen der Makkahner und ihrer Verbündeten, den Propheten und die Seinen zu töten, fielen auf sie selbst zurück. Allmählich strömten aus allen Teilen Arabiens die Menschen unter seiner Flagge zusammen und die unblutige Eroberung von Makkah war die Krönung und Belohnung für seine Geduld und seine unermüdlichen Anstrengungen. Danach leisteten ganze Stämme und Gebiete dem Propheten gemeinsam den Treueid und ehe seine irdische Mission beendet war, war der Boden für die Verbreitung des Islam in der ganzen weiten Welt bereitet. Daraus folgt, dass nicht die Selbstherrlichkeit des Menschen zählt, sondern Demut, nicht Machtgier, sondern Dienstbereitschaft, nicht die Befriedigung der menschlichen Selbstsucht und Anmaßung, sondern die dankbare Erkenntnis, dass aller Sieg nur auf Allahs Gnade und Barmherzigkeit zurückzuführen ist. Kann es da anders sein, als dass der Mensch überfließt vor Dankbarkeit und Allah in Worten und Taten lobpreist?[4]

Sajid Qutb:

Im Augenblick des Triumphs um Vergebung zu bitten, ruft dem Menschen das Bewusstsein seiner Unvollkommenheit und seiner eigenen Machtlosigkeit ins Gedächtnis, statt dass er sich, was nur natürlich wäre, in Selbstüberheblichkeit und Anmaßung ergeht. Das ist gleichzeitig eine Garantie für den Besiegten, dass er nicht einem Tyrannen zum Opfer gefallen ist. Der Sieger begreift, dass der Mensch ohne eigene Macht ausschließlich in Allahs Auftrag zur Erreichung eines bestimmten Zwecks handelte und das der Triumph allein Allah gehört und das zu Ihm die Rückkehr ist. Das ist das hohe Ideal, das anzustreben der Qur`an die Menschen ermahnt, ein Ideal, bei dem die menschliche Größe darin liegt, dass der eigene Stolz hintangestellt wird und die Seele sich aus der Knechtschaft allem anderen gegenüber außer Allah befreit. Das Ziel besteht darin, die menschliche Seele aus den Fesseln der Selbstsucht zu lösen, so dass ihr einziger Wunsch ist, das Wohlgefallen Allahs zu erlangen. Hand in Hand damit muss ein erhötes Bemühen um das Wohlergehen der Menschheit in dieser Welt gehen, um den echten Fortschritt in der Zivilisation. Das wird aber nur möglich sein, wenn es gelingt, eine rechtgeleitete, tadelfreie, konstuktive, gerechte Führung einzusetzen, die ihren Pflichten nachkommt, indem sie Allah allein dient, sich nur Seinem Willen unterordnet.[5]


Quellen

  1. S. zur Datierung z.B. Hamidullah, Muhammad: »La date de naissance du Prophète Muhammad «, France-Islam, 06/07, 1969.
  2. Asad (1998): Die Bedeutung des Koran. SKD Bavaria Verlag & Handel GmbH, ISBN 3-926575-40-9, URL: http://www.umma.info/dailytafsir
  3. Die Bedeutung des Koran. SKD Bavaria Verlag & Handel GmbH, 1998, ISBN 3-926575-40-9, URL: http://www.umma.info/dailytafsir
  4. Yusuf (1998): Die Bedeutung des Koran. SKD Bavaria Verlag & Handel GmbH, ISBN 3-926575-40-9, URL: http://www.umma.info/dailytafsir
  5. Qutub (1998): Die Bedeutung des Koran. SKD Bavaria Verlag & Handel GmbH, ISBN 3-926575-40-9, URL: http://www.umma.info/dailytafsir
  • Zaidan, Amir M. A. (1999): Al-'Aqida, Einführung in die Iman-Inhalte, ADIB-Verlag, Offenbach, 2. neubearbeitete und erweiterte Auflage
  • Ibn Ishaq (2004): Das Leben des Propheten. Aus dem Arabischen übersetzt von Gernot Rotter. Spohr Verlag
  • Ibn Kathir: Tafsir Ibn Kathir Volume 1 - 10


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